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Der Tierpark Hagenbeck in Hamburg

Mitte des 19. Jahrhunderts eröffnet Gottfried Hagenbeck, ein Fischhändler, einen mit Tierschauen verbundenen Tierhandel. Tierschauen waren höchst modern und die exotischen Tiere, die aus der ganzen Welt geholt wurden, um mit ihren Schaustellern von Stadt zu Stadt zu ziehen, zogen die Besucher magisch an. Bei den Tierschauen ging es nicht um die Dressur der Tiere, so wie man es aus dem Zirkus kennt, sondern um die Vorführung der exotischen Tiere. Denn selbst hatte man meist nicht die Möglichkeit in ferne Länder zu reisen.
1866 übernahm Carl Hagenbeck das Unternehmen und baute es zum größten Geschäft dieser Art in Deutschland aus. Vier bis fünf Expeditionen pro Jahr schickte er auf Tierfang, erst nach Afrika, später in die ganze Welt. Er lieferte die Tiere an Tierhändler, Kaiser, Könige und andere Herrscher.
Hagenbeck hatte Ende des 19. Jahrhunderts die Illusion, einen Park zu eröffnen, in dem die Besucher auf eine Art Abenteuerreise durch die Welt gehen können. 1907 ist es dann soweit. Es wird durch ihn in Stellingen bei Hamburg der weltweit erste Tierpark errichtet, der anstatt auf Käfighaltung auf Freihaltung ohne Gitter setzt. Die sogenannten Panorama-Anlagen sind durch Wasser- oder Trockengräben vom Publikum getrennt.
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