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Das Schifffahrtsmuseum in Kiel

1242 wurde Kiel als Hafenstadt angelegt und ist seitdem untrennbar mit Schiffen und der Fischwirtschaft verbunden. Am Ende der Kieler Förde gelegen bot der Ort, der damals noch Holstenstadt Tom Kyle hieß, einen natürlichen Schutz für die Schiffe.
1910 wurde direkt an der Kieler Förde, die Fischhalle gebaut. Hier konnten die Groß- und Einzelhändler erstmals gemeinsam unter einem Dach die Fische verarbeiten und verkaufen. In der hochmodernen, gefliesten Halle fanden allmorgendlich Fischauktionen statt. Es gab zwei 8 Meter lange Fischbecken, die die Fische frisch hielten.
Die Groß- und Einzelhändler konnten mit der Unterbringung unter einem Dach erstmalig dafür sorgen, dass die Fische schneller verarbeitet wurden. Ein eigener Schiffsanleger und ein Anschluss an die Bahn gewährleisteten den schnellen Abtransport der empfindlichen Ware. Mehr als 20 Geschäfte waren in der Fischhalle untergebracht und versorgten die Kieler Bevölkerung mit frischem Fisch. Nach dem ersten Weltkrieg und der Wirtschaftskrise brach der Fischhandel massiv ein. Im 2. Weltkrieg wurde etwa 75% der Gebäude in Kiel zerstört oder beschädigt, die Fischhalle blieb weitgehend unbeschädigt.
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