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Zoo Berlin - Schloss Sanssouci
Alexandra auf Entdeckungstour

Alexandra Rost

Schon lange wollte ich den Panda Bären im Berliner Zoo einen Besuch abstatten.
Gesagt und endlich getan ging es Anfang Februar in die Hauptstadt.
Somit lernten Hartmut und ich uns nach langer Zeit auch persönlich kennen und da er sich im Zoo super auskennt, war es natürlich klar, dass das Treffen dort stattfinden würde.
Er zeigte uns die schönsten Ecken im Zoo, allem voran das Pandagehege, wobei wir richtig Glück hatten, dass sich einer der beiden draußen beim Fressen blicken ließ! Ich konnte kaum genug bekommen und man bekam mich dort fast nicht weg, eigentlich nur mit den Worten, dass man ja später wiederkommen würde.

Schließlich gibt es dort ja noch genug anderes zu sehen wie z. B. die nicht weniger süßen Affen im Affenhaus, wo man sich auch lange aufhalten könnte.
Desweiteren besuchten wir noch die verschiedenen Pinguine, Delfine, zahlreiche Vögel, sowohl außen als auch in den Innenanlagen, zwei Hyänen die sich gerade im Dauerlauf übten und den Eisbären der sich gerade für ein Nickerchen zurückzog. Gerade dort angekommen fing es leicht an zu schneien.
Außerdem schauten wir u. a. einigen Nilpferden bei ihren speziellen Aktivitäten zu, den Tierpflegern beim Zubereiten der Nahrung für die Menschenaffen über die Schultern oder bestaunten mehre kleine Wildkatzen. Die Zeit verging leider wie im Fluge und so musste man sich nachdem wir erneut bei den Pandas vorbeischauten schon wieder verabschieden. Dies wird aber sicherlich nicht das letze Treffen und Besuch des Zoos gewesen sein.

Neben dem Zoo stand beim diesmaligen Aufenthalt u. a. auch Potsdam und natürlich Sanssouci auf dem Programm.
Zuerst schauten wir uns das Neue Palais an, bevor es durch den Park bergauf über 132 Stufen zum Hohenzollern Schloss im Rokoko Stil selber ging. Dieses steht seit 1990 als Welterbe unter dem Schutz der UNESCO. Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter. Es war zwar kühl, aber klarer Himmel und Sonnenschein, was das prächtige Schloss, welches zusammen mit dem Park auch als preußisches Versailles bezeichnet wird, noch strahlender aussehen ließ!

Leider sind zu der Jahreszeit die einzelnen Statuen zum Schutz noch in kleinen Holzhäusern verpackt und die Weinreben natürlich noch nicht bewachsen. Aber man benötigt ja doch immer einen Grund wiederzukommen.

Wir verbrachten einige Zeit am Schloss und schauten uns dieses von allen Seiten an und entdeckten viele kleine und schöne Details. Zudem gab es noch eine Bockwindmühle und Ruinen zu sehen, die römischen Ruinen nachempfunden wurden, weil Friedrich der Zweite diese schön fand und welche haben wollte.

Der Alte Fritz, wie man ihn auch nannte, wurde nachträglich so wie er sich eigentlich gewünscht hatte, 1991 im Ehrenhof beigesetzt. Dezent mit einer Gedenktafel, auf der Gäste u. a. in Anlehnung an den Kartoffelbefehl Kartoffeln ablegen.
Eine schöne, weitläufige und prächtige Anlage, die auf alle Fälle mehrere Besuche wert ist, da es viel zu entdecken gibt!

© Text und Fotos: AR

 

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