banner

Team   On Tour   Impressum

Unter "On Tour" sind Termine für folgende Bands vorhanden: Phil Collins + + + Deaf Havana + + + J.B.O. + + + John Mayall + + + Wishbone Ash

Flugplatzkerb
in Gelnhausen

Thurid Schmidt

In der Zeit vom 07. bis 09. Juni 2019 fand die Flugplatzkerb des Aero-Club Gelnhausen e.V. mit einer hochkarätigen Air-Show, Fly-In, Modellflugvorführungen und Ausstellern statt. Zu bewundern gab es am Boden und in der der Luft u.a. verschiedene Oldtimer-Doppeldecker, Georg Raab mit seinem PT 17 Stearman, The Eagle Squadron mit einer Hawker Hurricane, Uwe Wendt mit seiner Extra 300, Kris Van Den Berg mit seiner Spitfire, Plane Sailing mit einer Catalina, einem Wasserflugzeug.

Das Highlight war sicherlich Wilhelm Heinz mit seiner P51 Mustang „Louisiana Kid“, die er 2012 erwarb.

Dieses Jahr auch wieder mit dabei die Fliegerlegende Walther Eichhorn mit seiner T6. Inzwischen 82 Jahre alt und „wahrscheinlich fitter wie wir“, so die beiden Moderatoren, die mit viel Fachwissen die Besucher kurzweilig durch das Programm führten. Walther Eichhorn wurde 2018 in den Kreis der „Living Legends of Aviation“ aufgenommen, dem weltweit 103 Piloten angehören. U. a. Persönlichkeiten wie Harrison Ford, Morgan Freeman, John Travolta und Tom Cruise. Zugleich wurde ihm der „Bob Hoover Freedom of Flight-Award“ verliehen.

„The Living Legend of Aviation“ Walther Eichhorn bei den Startvorbereitungen.

Auch die Bundeswehr war mit einem Informationsstand und einem Hubschrauber vertreten, den die Piloten bei Flugmanövern den Besuchern vorführten.

Während den Mittagspausen am Samstag und Sonntag zeigten die Modellflieger ihr Können.
Wer wollte konnte sich bei einem Rundflug mit der Antonov AN2, dem größten einmotorigen Doppeldecker der Welt, Gelnhausen von oben anschauen.
Es gab aber nicht nur Kunstflug mit großen und kleinen Maschinen zu bewundern. Zum Programm der Flugplatzkerb gehört auch eine Ausstellung von Oldtimer-Fahrzeugen. Zu bewundern gab es z.B. Mustangs, Thunderbirds, eine Corvette und noch viele schöne andere Oldtimer.
Das Wetter spielte zum Glück an beiden Tagen mit. Lediglich Samstag konnten wegen des Windes ein paar Vorführungen, vor allem der Segelflieger nicht so wie geplant stattfinden. Am Sonntagnachmittag endete die Flugplatzkerb und die meisten Flieger traten die Heimreise an, einige bis Belgien.

© Text und Fotos: TS

 

zurück