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Festival of Lights
oder Berlin, wie man es sonst nicht kennt

Hartmut Radowsky

Wieder einmal - inzwischen nun schon zum 17. Mal - erstrahlte Berlin in einem neuen Glanz.
Nationale und internationale Künstler verwandelten die Stadt in ein Lichtermeer.
Egal ob Fernsehturm, Berliner Dom, die Humboldt-Universität oder auch einfach Berliner Bahnhöfe oder Kaufhäuser, alles wurde erleuchtet. Die Stadt wird zu einem großen Erlebnis und zu einem der populärsten Lichtkunstfestivals der Welt.
Alles an einem Tag sehen kann man definitiv nicht. Zu viele Gebäude sind beleuchtet und teilweise liegen sie auch sehr weit auseinander. Wer aber am Brandenburger Tor anfängt und dann die Straße "Unter den Linden" in Richtung Alexanderplatz entlang geht, der sieht schon sehr viel von den Lichtern; vorausgesetzt man kommt überall gut durch.

Natürlich haben sich auch Händler mit bunten Luftballons unter die Leute gemischt, und auch mit einer Fahrrad-Rikscha kann man sich, gegen entsprechendes Geld, zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt fahren lassen.
Wir bevorzugten den Weg zu Fuß und machten vom Alexanderplatz noch einen kleinen Abstecher ins Berliner Nikolaiviertel.

Auch hier war einiges erleuchtet. So sahen wir auf dem Weg dorthin schon ein großes Bild von Heinrich Zille, dem berühmten Berliner Grafiker, Zeichner und Fotografen. Hier im Viertel befindet sich auch das Zille-Museum.
"Berlin-Stadt des Friedens" war in großen Buchstaben an einer Hauswand zu lesen und auch die "Gerichtslaube" war hell erleuchtet.
Insgesamt hat es wieder viel Spaß gemacht, durch das "bunte" Berlin zu schlendern. Ein paar Eindrücke seht ihr jetzt hier noch.

© Text und Fotos: H.R.

 

 

 

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